Brustvergrößerung

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Brustvergrösserung

Viele Frauen erfüllen sich heute den Wunsch nach größeren, volleren Brüsten. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig: Brüste, die von Natur aus nur leicht oder unterschiedlich entwickelt sind, entsprechen oft nicht dem eigenen Schönheitsideal. Auch wollen sich viele Frauen nicht damit abfinden, dass sich ihre Brustform verändert hat, wie es nach einer Schwangerschaft, nach einer starken Gewichtsabnahme oder einfach altersbedingt der Fall sein kann. Mit einer Brustvergrößerung – also mit einem Brustimplantat – bekommen Sie nicht nur die Figur, von der Sie immer geträumt haben, sondern meist auch einen Schub für Ihr Körperbewusstsein. Die Entscheidung für ein Brustimplantat oder eine Brustvergrößerung ist fast immer ästhetisch und hat in der Regel nichts mit dem Alter zu tun, sondern das Körperwachstum sollte abgeschlossen sein. Bei der Brustvergrößerung werden heute Silikonimplantate als Implantate verwendet, die entweder mit einem Silikongel oder seltener mit einer Kochsalzlösung gefüllt sind. Die Oberfläche kann glatt oder texturiert sein. In der jüngsten Studie, die von den amerikanischen Gesundheitsbehörden in Auftrag gegeben wurde, wurde kein signifikanter Unterschied zwischen glatten und texturierten Brustimplantaten festgestellt.

Bitte beachten Sie
Regelmäßige Brustuntersuchung und Mammographie vor einer Operation ab 35 Jahren. Frauen ab 55 Jahren: alle zwei Jahre eine Mammographie durchführen lassen Ultraschalluntersuchung vor der Operation, wenn Sie jünger als 35 Jahre sind.
Was geschieht bei einer Brustvergrößerung?
Eine Brustvergrößerung wird entweder in der natürlichen Hautfalte unter der Brust, im Bereich der Brustwarze oder in der Achselhöhle durchgeführt. Durch diese Öffnung schafft der Chirurg einen Hohlraum, in den er das Implantat einsetzt. Dieser Hohlraum wird entweder direkt hinter dem Brustgewebe oder zwischen dem Brustmuskel und den Rippen geschaffen. Methoden der Bruststraffung Je nach Ihren persönlichen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen legen Sie gemeinsam mit dem Chirurgen die Lage des Schnittes und des Implantats sowie die gewünschte Implantatgröße fest.

Welche Ergebnisse können bei einer Brustvergrößerung erzielt werden?
Sofern keine Komplikationen wie Kapselverhärtungen während oder nach der Behandlung auftreten, können Sie eine volle und natürliche Brustform erwarten. Das Brustimplantat ist in der Regel weder unter der Haut zu spüren noch sind seine Grenzen sichtbar. Das Ergebnis ist sehr lang anhaltend, je nach persönlicher Veranlagung viele Jahre – aber nicht für immer. Der natürliche Alterungsprozess und die Schwerkraft werden die Form der Brust im Laufe der Jahre verändern. In diesem Fall können Sie das Aussehen Ihrer Brüste mit einer Bruststraffung verjüngen.

Anästhesie und Krankenhausaufenthalt
Eine Brustvergrößerung wird in der Regel stationär durchgeführt. Unter Narkose ist die Operation für die Patientin stressfrei und problemlos. Außerdem kann der Chirurg in Ruhe die notwendige Feinarbeit leisten. Die notwendigen Voruntersuchungen werden am Tag vor Ihrem Termin in der Klinik durchgeführt. Sie haben auch die Möglichkeit, die Narkose mit dem Facharzt zu besprechen. Je nach Eingriff ist mit einem Krankenhausaufenthalt von ein bis drei Tagen zu rechnen.

Wie läuft die Operation ab?
Unter Vollnarkose oder örtlicher Betäubung setzt der Chirurg das Brustimplantat so ein, wie Sie es im Vorfeld mit ihm besprochen haben. Durch einen kleinstmöglichen Schnitt wird in viel Feinarbeit der erforderliche Hohlraum in der Brustvergrößerung geschaffen. Da die Lage und Größe dieses Hohlraums entscheidend für das spätere Ergebnis sind, kommt der Erfahrung des Chirurgen eine große Bedeutung zu. Je nach gewähltem Implantat wird entweder das bereits gefüllte Silikonkissen oder zunächst nur die Hülle in den Hohlraum eingesetzt. Die vorher festgelegte Menge des Füllmaterials wird in diesem Fall durch eine Injektion in das Silikonkissen eingebracht. Die bei der Brustvergrößerung entstandene Wunde wird intrakutan mit feinsten Nähten verschlossen. Noch auf dem Operationstisch erhalten Sie einen Mullverband. Sie müssen mit einer Operationszeit von etwa 60 Minuten rechnen.

Wie bereite ich mich auf die Operation vor?
In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, vor der Brustvergrößerung eine Mammographie und eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor der Operation ab dem 35. Ihr Chirurg wird mit Ihnen darüber sprechen. Während eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Schmerzmittel (Aspirin, Blutverdünner usw.) verzichten, da sie die Blutgerinnung verzögern. Auf Alkohol und Schlaftabletten sollten Sie weitgehend verzichten. Bei einem ambulanten Eingriff empfehlen wir außerdem, dass sich zumindest in der ersten Nacht nach dem Eingriff ein Angehöriger um Sie kümmert.

Was passiert nach einer Brustvergrößerung?
Unmittelbar nach der Operation werden Sie in den nächsten zwei Tagen leichte Schmerzen haben. Außerdem kommt es wie bei jedem chirurgischen Eingriff auch bei der Brustimplantation zu mehr oder weniger starken Schwellungen und blauen Flecken, die sich jedoch innerhalb von Tagen bis zu mehreren Wochen zurückbilden. Die Schnitte hinterlassen kleine Narben, die mit der Zeit verblassen und kaum noch zu erkennen sind. Ein endgültiges Ergebnis der Brustvergrößerung kann in der Regel erst nach sechs bis neun Monaten beurteilt werden.

Welche Risiken sind zu beachten?
Wenn Sie unter Allergien (Medikamente oder Pflegemittel) oder anderen Erkrankungen leiden, müssen Sie uns dies in jedem Fall mitteilen. Wenn Sie auffällige blaue Flecken oder anhaltende Blutungen nach kleineren Verletzungen haben, sollte eine Gerinnungsstörung vor der Operation durch entsprechende Untersuchungen ausgeschlossen werden. Sie sollten Ihren Chirurgen auch informieren, wenn Sie abnehmen oder schwanger werden wollen. In beiden Fällen kann sich die Brustform in kaum vorhersehbarer Weise verändern, was das Ergebnis der Brustvergrößerung beeinflussen kann.

Welche Nachbehandlung ist erforderlich?
Nach einer Brustvergrößerung sind Erholung und körperliche Schonung wichtig. Je nach Art der Tätigkeit und dem individuellen Verlauf des Heilungsprozesses kann die Rekonvaleszenzzeit länger sein. Seien Sie bereit, nach einigen Tagen wieder zu duschen. Je nach eigenem Befinden sollten Sie so bald wie möglich nach dem Entfernen von Verbänden und Korsetts einen Büstenhalter tragen. Dabei handelt es sich in der Regel um einen speziellen Stütz-BH, der die Brüste optimal schützt und eine natürliche Form fördert. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Patientinnen diesen BH etwa sechs Wochen lang tragen. In den ersten drei Monaten nach der Brustvergrößerung sollten Sie auf Brustbügel-BHs verzichten. Außerdem sollten Sie den behandelten Bereich in den ersten Monaten vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und die Sauna meiden.

Welche Komplikationen können bei einer Brustvergrößerung auftreten?
Im Zuge des natürlichen Heilungsprozesses bildet sich eine winzige Kapsel um das Brustimplantat. Je nach Veranlagung kann sich diese Kapsel verhärten, so dass sich die Brust fester als normal anfühlt. Solche Verhärtungen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und im schlimmsten Fall zu Schmerzen, einer Verlagerung des Implantats oder einer Verformung der Brust führen. In seltenen Fällen (ca. 5 %) kann ein neuer Eingriff zur Erweiterung der Implantatstelle oder zum Austausch des Implantats erforderlich sein. Die Silikonkissen unterliegen einer gewissen Materialermüdung, die zu Defekten an der Hülle führen kann. Übrigens können die Brustimplantate auch durch ein Brusttrauma (z. B. schwere Unfälle) verletzt werden und platzen. In der Regel schützt die Kapsel vor dem Auslaufen des Füllmaterials. Zudem sind Implantate neuerer Generationen mit einem sogenannten kohäsiven Gel gefüllt, das auch bei einer verletzten Hülle nicht austreten kann. Bei Implantaten mit Kochsalzfüllung kann das Füllmaterial in das umliegende Gewebe gelangen, sobald die Hülle nicht mehr intakt ist. Hat man sich bei der Brustvergrößerung für Implantate mit Kochsalzfüllung entschieden, ist dies völlig unbedenklich, da die Kochsalzlösung innerhalb weniger Stunden vollständig vom Körper aufgenommen wird. Bei anderen Füllmaterialien kann es nach Monaten oder Jahren zu Gewebereaktionen auf Silikon kommen. Durch die Verwendung moderner und sicherer Implantate wird dieses Risiko jedoch auf ein Minimum reduziert. Unabhängig von der Lage des Hautschnittes kann das Gefühl an der Brustwarze vorübergehend beeinträchtigt sein, in manchen Fällen sogar dauerhaft, insbesondere bei großen Implantaten. In Ausnahmefällen kann es bei einer Brustvergrößerung zu Wundheilungsstörungen, Blutergüssen, Infektionen und Serombildung kommen, die eine vorübergehende Entfernung des Implantats zur Folge haben können. Wenn Sie eine Frau in dem Alter sind, in dem Sie regelmäßig zur Mammographieuntersuchung gehen, sollten Sie Ihren Arzt unbedingt über Ihr Brustimplantat informieren, da dies die Ergebnisse der Untersuchung beeinflussen kann.

Aufenthalt in Istanbul

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Brustvergrößerung

3.500 €

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